unlike will der andere Stadtführer sein

20.04.2008

Gerade lese ich den KressExpress vom vergangenen Freitag. Dort macht man mich auf das Berliner Startup unlike aufmerksam, das den Reiseführer für das 21. Jahrhundert konzipiert haben will. Die erste (und bisher einzige) Stadt, die dort präsentiert wird, ist Berlin; Metropolen wie Barcelona, London, New York, Los Angeles oder Kapstadt sollen folgen. Wohltuend abheben will man sich von der Masse der Reise- und Stadtführer vor allem durch eine klare Struktur.

Sollte das eine virale Kampagne werden? Auf YouTube sind kleine Kunstfilmchen zu Finden, die auf unlike als Spot laufen

Und wirklich: Die Navigation ist genial einfach und die Optik wunderbar edel. Die Adressen der Locations (jetzt habe ich dieses unsägliche Wort trotzdem benutzt) kann man sich als vCard speichern oder bei del.icio.us hinterlegen. Klar dass unlike Präsenz zeigt bei facebook, myspace und twitter.

Aber wo bleibt die Beteiligungsmöglichkeit für Nutzer?

Das Navigationsprinzip ist kopierbar, hier liegt m.E. die Gefahr für die Unternehmung.

Matthias

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Ihre Meinung dazu?

  1. Eines von vielen Startups das bald wieder verschwinden wird. Solche Seiten gibt es schon viel im Netz (auch mit interessanteren Inhalten). Und die erwähnten Gadgets sind für mich auch nichts besonderes. Naja wieder ein Produkt der Berliner Digital-Boheme.

    Markus · 13.07.08 · #

 
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